Photovoltaik

PV-Thermographie Miltenberg Unterfranken - Photovoltaik-Inspektion per Drohne

PV-Thermographie in Miltenberg und Umgebung: Drohnengestützte Inspektion Ihrer Photovoltaikanlage. Hotspots, Defekte & Ertragsverluste schnell erkennen

 

Ihre Photovoltaikanlage sieht gut aus – aber ist sie es auch?

Von unten betrachtet wirken die meisten PV-Anlagen unauffällig. Doch unter der Oberfläche
der Module können sich Fehler verbergen, die sich optisch nicht zeigen: überhitzte Zellen,
defekte Bypassdioden, unterbrochene Stränge. Diese Defekte kosten jeden Monat Ertrag –
oft unbemerkt über Jahre hinweg.
Mit einer drohnengestützten Wärmebildinspektion machen wir genau diese verborgenen
Schwachstellen sichtbar. Als lokaler Anbieter aus dem Raum Miltenberg sind wir schnell vor
Ort und kennen die Gegebenheiten der Region – von privaten Dachanlagen bis zu größeren
gewerblichen Solarparks in Unterfranken.

Was wir bei der Inspektion finden?

Mit unserer DJI Matrice 4T und hochauflösender Wärmebildkamera erfassen wir Ihre Anlage
aus der Luft und werten die Daten anschließend fachgerecht aus. Typische Befunde sind:

  • Hotspots – lokal überhitzte Zellen, meist Vorboten eines größeren Defekts
  • Bypassdioden-Defekte – ein ganzer Modulbereich fällt aus und liefert keinen Strom
    mehr
  • Stringfehler / Kontaktprobleme – oft über Jahre unentdeckt, aber täglich Ertrag
    kostend
  • PID-Effekte (Potential Induced Degradation) – schleichende Leistungseinbußen, die
    sich erst in der Wärmebildanalyse zeigen
  • Delamination und Verschattungsprobleme – z. B. durch Laub, Vogelkot oder bauliche
    Verschattung

Warum eine Drohneninspektion?

Eine herkömmliche Prüfung vom Boden oder per Begehung ist zeitaufwendig, bei geneigten
oder schwer zugänglichen Dächern riskant und liefert selten ein vollständiges Bild der
Anlage. Die Drohneninspektion:

  • läuft ohne Betriebsunterbrechung Ihrer Anlage
  • erfasst auch große oder schwer zugängliche Flächen in kurzer Zeit
  • liefert georeferenzierte, dokumentierte Ergebnisse als Grundlage für Garantie- oder
    Versicherungsfälle
  • erkennt Fehler, die von außen unsichtbar bleiben

Für wen lohnt sich die Prüfung?

Ob Eigenheimbesitzer, Vermieter, Solarpark-Betreiber oder Facility-Manager: Immer mehr
Versicherer setzen mittlerweile eine regelmäßige, professionelle Überwachung der Anlage
voraus (u. a. orientiert an VdS 2858). Auch für Betreiber, die den Zustand ihrer Anlage vor
Garantieablauf dokumentieren möchten, ist die Thermografie ein sinnvoller Schritt.

Ablauf einer Inspektion

1. Terminabstimmung und kurze Vorabklärung zur Anlage
2. Drohnenflug mit Wärmebild- und Sichtprüfung vor Ort
3. Auswertung der Aufnahmen und Zuordnung möglicher Fehlerbilder
4. Schriftliche Dokumentation mit Handlungsempfehlung

Jetzt PV-Anlage prüfen lassen

Sie möchten wissen, ob Ihre Anlage wirklich so läuft, wie sie sollte? Wir sind Ihr
Ansprechpartner für PV-Thermografie im Raum Miltenberg und Unterfranken – zertifiziert
(A1/A3, A2 CofC) und ausgerüstet mit modernster Drohnentechnik.

PV-Inspektions-Pakete


XS

_________________

Quick-Check für private Anlagen bis 30kWp ohne Analyse, ohne Auswertungsbericht.                         

_________________129€

S

_________________

Anlagen bis 15kWp inkl.  Thermographie und Realbildauswertung und PDF-Bericht

_________________ 199€

M

_________________

Anlagen 15 bis 30kWp inkl.  Thermographie und Realbildauswertung und PDF-Bericht

_________________ 299€


L

_________________

Anlagen 30 bis 50kWp inkl.  Thermographie und Realbildauswertung und PDF-Bericht

_________________ 449€

XL

_________________

Anlagen 50 bis 100kWp inkl.  Thermographie und Realbildauswertung und PDF-Bericht

_________________ ab 549€

XXL

_________________

Anlagen größer 100kWp, Thermographie und Realbildauswertung und PDF-Bericht.                      

_________________auf Anfrage


Beispielbilder aus der Praxis

Diese Bilder zeigen sogenannte Hotspots, diese sind teilweise an die 100°C warm, teilweise sind die Defekte auch schon im Realbild sichtbar, welche aber durch die Wärmebildkamera deutlich einfacher zu finden sind.

5 versteckte Fehler an Ihrer PV-Anlage, die Sie ohne
Wärmebildkamera nie sehen würden

Ihre Photovoltaikanlage läuft, aber liefert sie auch ihre volle
Leistung? 5 häufige Fehler, die nur eine Drohnen-Thermografie zuverlässig aufdeckt.

Warum “sieht gut aus” nicht “funktioniert gut” bedeutet

Viele Anlagenbesitzer gehen davon aus: Solange die Module optisch unbeschädigt sind und
Strom produziert wird, ist alles in Ordnung. Die Praxis zeigt jedoch immer wieder: Bereits ab
Werk, durch Montagefehler oder im laufenden Betrieb können Defekte entstehen, die sich
erst nach Jahren durch spürbare Ertragsverluste bemerkbar machen – wenn überhaupt.
Eine Drohnen-Thermografie deckt genau diese unsichtbaren Schwachstellen auf. Hier sind
fünf der häufigsten.

Hotspots

Hotspots entstehen durch Zellschäden, Verschmutzung oder Verschattung und führen zu
lokal stark erhöhten Temperaturen auf dem Modul. Unbehandelt können sie das Modul
dauerhaft schädigen und im Extremfall ein Brandrisiko darstellen. Im Wärmebild erscheinen
sie als klar abgegrenzte, deutlich hellere Flächen.

Defekte Bypassdioden

Eine defekte Bypassdiode sorgt dafür, dass ein ganzer Teilbereich eines Moduls – meist ein
Drittel – überhitzt und keinen Strom mehr liefert. Von außen ist dieser Fehler nicht
erkennbar, in der Thermografie dagegen eindeutig sichtbar. Bleibt er unentdeckt, sinkt der
Ertrag dauerhaft.

Stringfehler und Kontaktprobleme

Wenn Leitungen, Stecker oder Anschlüsse defekt oder nicht korrekt verbunden sind, kann
ein kompletter String ausfallen – oft ohne dass es von außen auffällt. Solche Fehler bleiben
teilweise über Jahre unbemerkt und kosten dabei kontinuierlich Ertrag.

PID – Potential Induced Degradation

PID ist ein schleichender Effekt, der über mehrere Jahre zu Leistungseinbußen von 30 %
und mehr führen kann. Sichtbar wird er in der Thermografie vor allem durch erhöhte
Temperaturen im Randbereich der Module – für das bloße Auge bleibt er praktisch
unsichtbar.

Verschattung und Delamination

Nicht jede Verschattungsquelle ist offensichtlich – ein Schornstein, ein Baum oder bauliche
Veränderungen in der Nachbarschaft können Teile der Anlage regelmäßig verschatten und
so zu erhöhter Zelltemperatur und Ertragsverlust führen. Auch Delamination, also die
Ablösung von Schichten im Modulaufbau, lässt sich thermografisch früh erkennen.

Was tun, wenn Sie einen dieser Fehler vermuten?


Eine regelmäßige, professionelle Thermografie-Inspektion ist der zuverlässigste Weg, um
diese Fehlerbilder frühzeitig zu erkennen – bevor sie zu größeren Schäden oder dauerhaften
Ertragsausfällen führen. Mit einer Drohne lässt sich das ohne Betriebsunterbrechung und
auch bei großflächigen oder schwer zugänglichen Anlagen effizient durchführen.

Was Sie am Ende erhalten


Nach jeder Inspektion erhalten Sie eine strukturierte Dokumentation mit:
Georeferenzierten Wärmebildaufnahmen
Kennzeichnung erkannter Auffälligkeiten (Hotspots, Stringfehler, PID-Verdacht etc.)
Handlungsempfehlung für die weitere Vorgehensweise
Diese Dokumentation eignet sich auch als Grundlage für Garantie- oder Versicherungsfälle
sowie für die Abstimmung mit Installateuren.


Warum jetzt handeln?


Photovoltaikanlagen gelten oft fälschlich als wartungsfrei. Tatsächlich zeigt die Erfahrung:
Auch technisch einwandfrei wirkende Anlagen verbergen häufig Fehler, die erst durch
Thermografie sichtbar werden. Wer frühzeitig prüft, vermeidet größere Schäden und sichert
sich den vollen Ertrag der Anlage über die gesamte Laufzeit.


Fazit


Eine PV-Anlage, die “einfach läuft”, ist keine Garantie dafür, dass sie ihr volles Potenzial
ausschöpft. Wer Ertragsverluste frühzeitig erkennen und vermeiden möchte, kommt an
einer regelmäßigen Thermografie-Kontrolle kaum vorbei.
Sie möchten wissen, ob einer dieser Fehler auch bei Ihrer Anlage vorliegt? Wir führen
professionelle Drohnen-Thermografie-Inspektionen im Raum Miltenberg und Unterfranken
durch.